Toubab, Toubab!!!!!!!


Sie sind immer da. Sie tun nichts, sitzen oder stehen herum, parlieren, kochen Tee, singen religiöse Lieder und warten. Sehr junge und nicht mehr ganz junge Männer. Meist tragen sie Rastalocken, doch nicht immer. Oft kleiden sie sich freakig, farbig, patchworkig. Sie warten. Worauf? Auf jemand, der ihnen Arbeit anbietet? Nein, nein. Ganz falsch: Sie warten auf Touristen. Oder einfach auf Weisse (Toubab genannt) Da kommt so ein oder eine Toubab! Schnell, schnell hinter ihm/ihr her! Bonjour Madame, bonjour Monsieur, ca va? Wie heisst Du? Woher kommst Du? Was machst Du? Ich heisse Babacar, Ibo, Abdou, Ousmane, etc. Möchtest Du, dass ich Dir die Stadt zeige? Die Insel Gorée, oder den Markt Sandaga? Ich kenne hier alles, ich bin ein Touristenführer. Ich bin ein Fahrer, ich habe einen Bruder, der hat ein Auto. Das gibt er mir, dann kann ich mit Dir zum Rosa See fahren. So geht das weiter und weiter……

Sie lassen nicht ab von Dir, denn um sie los zu werden, müsstest Du bösartig werden. Aber das willst Du nicht. Du befindest Dich in einem fremden Land, willst die Menschen hier respektieren, Dich nicht wie ein Kolonialherr oder Rassist aufführen. Du versucht dem Mann auf nette Art klar zu machen, dass Du nichts von ihm willst, dass er Dich in Ruhe lassen soll. Das scheint ihn nur noch mehr zu motivieren. Du beginnst mit ihm zu diskutieren. Erklärst ihm, dass er Dich alleine weitergehen lassen soll. Dass Du ihn nicht brauchst. Dass Du keinen Führer willst. Es bringt nichts, er läuft Dir weiterhin hinterher. Lässt nicht von Dir ab. Indessen diskutiert Du weiter mit ihm, erklärst ihm Deine Situation, erzählst ihm viel zu viel von Dir. Er beginnt Dir Geschichten zu erzählen. Meist hat er eine Schwester, Mutter, oder Frau, ein Kind, einen Vater die krank sind, die Hilfe brauchen. Er bittet Dich um Geld. Jetzt sitzt Du in der Falle! Du willst nicht in diesem Land Ferien machen, den Reichen spielen und dann diesem armen Menschen nicht helfen. Also gibst Du ihm etwas. Doch der Mann lässt nicht locker. Er folgt Dir weiterhin. Jetzt ist er Dir endlos dankbar. Er will Dir nun „gratis“ eine Stadtführung machen. Er will, dass Du in seine Familie kommst, um diese kennen zu lernen. Du denkst, vielleicht ist das DIE Chance, etwas mehr über das Land und vor allem über diese Leute zu erfahren. Du wirfst sämtliche Zweifel, die Du vielleicht noch hast, über Bord und gehst mit.

Er macht seine Sache gut. Führt Dich über den Markt, „verhandelt“ für Dich „gute“ Preise, bei Händlern, die ihm danach, wenn Du wieder in Deinem Hotel bist, eine Provision geben. Er nimmt Dich mit in seine Familie, die Dich selbstverständlich zum Essen einlädt. Aber diese Familie ist sehr arm, sie brauchen Geld von Dir, um etwas zu kochen. Er nennt Dir den Preis. Eine Summe, mit der Du ein opulentes Mal in einem der besseren Hotels der Stadt hättest bestellen können. Nach dem Besuch will er Dir noch mehr von der Stadt zeigen. Er zeigt Dir Stände und Buden voller Kleider. Jetzt erzählt er Dir wieder eine Geschichte von seinen Kleidern, die ihm gestohlen worden sind. Er bittet Dich, ihm einige zu kaufen, da er ja kein Geld hat. Wieder lässt Du Dich erweichen. Doch langsam erwachen in Dir Zweifel, ob Du wirklich an einen netten Mann geraten bist. Will er Dich ausnehmen? Von Dir profitieren? Doch nun weisst Du nicht so recht, wie Du aus dieser Geschichte herauskommen sollst. Du bittest ihn, Dich zum Hotel zu bringen. Beim Abschied, schlägt er vor, Dich am Abend oder am nächsten Tag wieder ab zu holen. Jetzt ist der Moment gekommen, ihm zu sagen, dass Du seine Dienste nicht mehr brauchst. Du hast heute bereits recht viel Geld in ihn „investiert“. Er versucht, Dir zu widersprechen: wir sind doch jetzt Freunde! Du bist mein Bruder/Schwester! Du dankst ihm noch einmal, sagst, dass Du ihn nicht brauchst und am anderen Tag allein sein willst, dann verabschiedest Du dich. Am Abend willst Du ausgehen. Du findest Deinen „Bruder“ vor der Tür. Er hat auf Dich gewartet. Er freut sich, Dich zu sehen, Du weniger. Wieder versuchst Du ihn los zu werden, doch gelingt es Dir auch diesmal nicht. Er kommt mit, Du bezahlst ihm ein teures Abendessen, denn er führt Dich in eines der teuersten Restaurants, dann in einen Nachclub, wobei Du ihm den ganzen Abend einen Drink nach dem andern bezahlst. Wieder zurück im Hotel musst Du ihm selbstverständlich diese tollen Begleitservice noch extra bezahlen, bevor er endlich von dannen geht.

Langsam bekommst du es mit der Angst zu tun. Denn der Mann ist auch am folgenden Morgen wieder vor dem Hotel. Wieder lässt er nicht locker. Du weisst nicht mehr ein noch aus. In Deiner Not wirst Du böse, schimpfst und sagst, er soll Dich endlich in Ruhe lassen. Da nennt er Dich einen dreckigen Rassisten, der ihm noch Geld schuldet. Du sollst ihm das jetzt sofort bezahlen, sonst rufe er die Polizei. Du hast nun wirklich Angst, denn der Typ ist sehr aggressiv. Du flüchtest ins Hotel zurück und bittest das Personal um Hilfe. Die gehen mit dem Typen reden, er wird laut, frech, bedroht Dich laut weiter, was Du hörst, weil Du hinter der Türe des Hotels zuhörst. Das Hotelpersonal redet wieder auf ihn ein, bis er davon geht. Sie versichern Dir, dass du jetzt keine Angst mehr haben musst, er sei nun weg. Du hast jedoch immer noch Angst, wagst Dich nicht mehr auf die Strasse. Du packst Deine Koffer, willst nur noch weg aus dieser Stadt…….

Eine erfundene Geschichte? Ja, sicher. Doch erlebe ich mit meinen Gästen hunderte solcher Geschichten. Sie verlaufen immer ähnlich. Das Desaster ist absehbar. Dabei rede ich mit den Gästen, die zu mir kommen. Ich warne Sie vor diesen Leuten. Ich bitte sie, sich nicht von diesen Burschen einwickeln zu lassen. Ich selber arbeite mit normalen, seriösen Leuten zusammen, die wirklich gute, professionelle Führer sind, bei welchen meine Gäste sicher sind. Doch wenn ich warne, wenn ich meine Leute vorschlage, ernte ich oft Misstrauen, die Gäste gehen auf Distanz. Vielleicht denken sie, dass ich alleine von ihrem Geld profitieren will? Sehen mich als eine Rassistin, Ausbeuterin in diesem Land? Ich weiss nicht so recht, was in diesen Menschen vorgeht. Ich weiss nur, dass ich sehr oft zu Hilfe gerufen werde, weil man die bösen Geister, die man rief nicht mehr loswurde. Dazu kann ich eigentlich nichts sagen. Jeder ist seines Glückes eigener Schmied. Ich kann die Welt um mich herum nicht ändern. Noch behaupte ich, dass ich immer Recht habe. Ich weiss nur, dass gutes Benehmen und Respekt überall auf der Welt das Gleiche bedeuten. Auch hier in Afrika. Das heisst, jemand der sich an mich heran macht, ohne dass ich ihn darum gebeten habe, ohne dass ich ihn gerufen habe, hat nichts Gutes im Sinne. Es ist auch in Afrika bei normalen Menschen unhöflich, jemanden zu belästigen! Also muss auch der Tourist nicht allzu höflich mit diesen ungehobelten Menschen sein. Ich liebe dieses Land auch deshalb, weil hier Höflichkeit und Respekt zum guten Ton gehören. Der normale Senegalese ist kultiviert, höflich und respektvoll. Er würde niemals einen Touristen belästigen. Daher rufe ich den Besuchern zu: Lasst Euch nicht von diesen Halbwilden den Aufenthalt vermiesen. Bleibt diesen schlecht erzogenen Menschen gegenüber abweisend, antwortet ihnen nicht, geht einfach stur weiter. Vor allem, beginnt nicht zu diskutieren. Natürlich werden Sie Euch sofort beschimpfen, als Rassist bezeichnen. Ihr wisst es besser, geht einfach weiter, ohne Euch um zu sehen! Die Polizei ist übrigens auch immer gerne bereit, diese Abzocker zu verscheuchen! Eines ist sicher, je weniger Touristen auf diese kleinen Gauner hereinfallen, um so weniger wird es von ihnen geben.

Ihre Mme Ruth, die gerade erst wieder mit Gästen, die nicht zuhören wollten, eine solch „tolle“ Geschichte erlebt hat.

16 Gedanken zu “Toubab, Toubab!!!!!!!

    1. Ein herzliches Dankeschön liebe Karfunkelfee! Ich freue mich, wenn meine Geschichten gefallen. Dein Lob ehrt mich sehr.
      Ich gestehe, dass auch ich in Deinen Geschichten stöbere, wenn ich etwas Zeit habe und nicht schwerbegriffige Gäste retten muss. 😉 Immer mit grossem Vergnügen und Hochachtung vor so viel Sprachkönnen.
      Daher ein grosses Dankeschön an Dich, liebe funkelige Fee. Es ist mir eine Ehre!
      Ihre Mme Ruth aus dem tiefen Afrika 🙂

      1. Ich war noch nie in Afrika.
        Doch Land und Menschen faszinierten mich seit jeher.
        Du erzählst sehr lebendig von ihnen und mittlerweile freue ich mich schon auf jeden neuen Beitrag von Dir.
        Sie sind interaktiv: ich kann den Monsun riechen, die Wärme fühlen und die Erde unter den Füßen stauben lassen, während mir einer hinterherrennt, der mir die Stadt zeigen will, obwohl ich ihm versicherte, ich fände auch alleine alle Sehenswürdigkeiten.
        Leider spreche ich kein Afrikanisch und er kein Deutsch.
        Also muss ich viel viel schneller rennen als er…und Afrikaner können unglaublich schnell rennen…
        So, jetzt reise ich zurück in mein wesentlich kühleres Land und freue mich weiter darüber, dass Du meine Geschichten liest….
        Das ist einfach wunderbar!!!✨
        Ganz herzliche Grüße zu Dir in das heiße Land, liebe Madame Ruth…

  1. Guten Morgen,

    lese den Text, er gibt mir die Gelegenheit, ein mir unbekanntes Land kennenzulernen, bleibe aber im ersten Absatz an einem Wort hängen -exotisch- und frage mich, ob aus Sicht der Leute von dort „exotisch“ nicht bedeuten müsste „mit Mützen und Pullovern aus Lappland“, also ein ganz anderes exotisch als unseres……………….

    nur so ein Gedanke

    Freundlichst
    Ihr Herr Hund

    1. Liebe Karfunkelige
      Ich hoffe, Du konntest wieder zu Atem kommen, nach der Rennerei hier in Afrika. Aber keine Sorge, hier muss niemand davon rennen, ignorieren genügt vollauf. 😉
      Ich bin erstaunt und auch hocherfreut über all die netten Kommentare auf meine Texte. Dein Lob über mein Geschreibsel macht mir Mut, weiter zu schreiben und vervielfacht die Freude daran. Ein grosses Dankeschön an Dich!!!
      Auf weitere wundervolle Schreibbegegnungen mit Dir und gleichzeitig sehr neugierig auf einen neuen Text aus Deiner Hand!
      Sehr angetan, Deine Mme Ruth

    2. Lieber Herr Hund
      Es kann ja nicht anders sein, als dass Ihre feine Hundenase auf diesen „Wiederspruch“ gestossen ist. Stimmt, exotisch wäre hier in Dakar vielleicht eine Berner Sonntagstracht, oder eben ein Pulli aus Lappland. So auf den ersten Blick….
      Auf den zweiten Blick könnte der Ausdruck vielleicht trotzdem gnädigst geduldet werden, auch wenn er vielleicht nicht ganz präzise ist. Die Bekleidung dieser Streuner erscheint auch hier ein wenig exotisch, aussergewöhnlich. So würde hier kein normaler Mensch herum laufen. Etwas zu vergleichen, mit den Hippies damals in den 70igern in Europa! 😉
      Bleibt mir, Ihnen herzliche für Ihre Anregung zu danken. Ich lerne viel dabei und bin froh darum. 🙂
      In der Hoffnung, sie weiterhin auf meinem Blog zu treffen, verbleibe ich hochachtungsvoll
      Ihre Mme Ruth

  2. Es ist wohl die immer mitreisende Ignoranz bei uns Menschen, gepaart mit Gutseinwollen. Das geht aber nicht immer. Manchmal muß man abweisend werden und Schimpf ertragen. Höflichkeit und Respekt muß ein jeder vor sich hertragen, auch die, die von unserem vermuteten Reichtum was abhaben wollen. Ist übrigens hier ähnlich, nur nicht in diesem Ausmaß. Aber die Autoscheibenputzer, die an Ampeln warten, ach…

    Liebe Sonntagsgrüße, Ihre Frau Käthe, die sich im übrigen freut, die Karfunkelige hier anzutreffen. Fetzt!

    1. Liebe Frau Knoboch
      Wieder einmal haben Sie es genau auf den Punkt gebracht. Genau darum geht es: um gegenseitigen Respekt, Gleichwertigkeit und gegenseitige Achtung. Wenn dies nur einseitig von den vermeintlich reichen Touristen kommt, wird das Ganze schief, ungut. Genau das wollte ich mit meinem Artikel ausdrücken. 🙂
      Der schlaue Afrikaner hat längst erkannt, dass er mit den Schuldgefühlen der Menschen aus dem Norden Kapital machen kann. Nehmen wir die Afrikaner endlich ernst und lassen unsere Schuldkomplexe zu Hause. Um so besser werden wir hier in Afrika reisen und viele schöne Begegnungen haben.
      Noch eine Frage am Rande: gibt es jetzt bei Ihnen Autoscheiben-Putzer an den Ampeln? So richtig wie hier in Afrika? Das erschreckt mich ganz heftig, macht mir fast ein wenig Angst…

      Ich wünsche Ihnen, wenn auch etwas spät, einen guten Start in die Woche und freue mich ebenfalls, Sie und die karfunkelige Fee bei mir zu treffen. 🙂

      Mit hocherfreuten, lieben Grüssen
      Ihre Mme Ruth

      1. Meine liebe Mme Ruth, die Menschen endlich ernst nehmen, mit allen ihren ureigenen Gewohnheiten und Problemen, mich deucht, die Welt könnte ungemein lebenswerter für alle sein. Dabei doch die gesellschaftlichen Grenzen aufzeigen, allerdings auf Augenhöhe, tja, wenn es gelänge…

        Direkt hier in Provinzanien gibt es noch keine aufdringlichen Fensterputzer, aber in der Puddingstadt schon. Hier gehören abgerissene Bettler jedoch schon zum normalen Stadtbild und angebliche Rosenverschenker, die den verdutzten Passanten eine Blume, meist aus Aldieimern, in die Hand drücken und dann selbige aufhalten. Da kann man nur selbsbewußt und bestimmt dagegen auftreten bei aller gebotener Höflichkeit.

        Ich sende Ihnen die frischsonnenluftigsten Herbstgrüße, bis gleich an anderer Stelle, die Ihre, zugeneigt.

  3. Ganz toll beschrieben, sehr lebendig und doch auch eindringlich, ermahnend.
    Wir haben darüber ja schon einige Zeilen geschrieben und du bestätigst es hier sehr anschaulich, was Respekt und Achtung bedeuten kann und auch sollte. Wir lassen uns auch schnell durch das Wort „Rassist“ in die Enge treiben, obwohl wir es ja eigentlich besser wissen.
    Rassisten gibt es zur Zeit in Deutschland recht viele, doch bin ich der Meinung, dass es nach wie vor, eine Minderheit ist. Und denen muss mit Mut, Argumenten, Geduld und auch Toleranz (für ihre verirrten „Seelen“) entgegen getreten werden. Aufstehen gegen Rassismus, Gewalt, Sexuelle Belästigung, Intoleranz und auch Diffamierungen.

    Es geht, wir müssen nur den Mut haben (was nicht wirklich leicht ist – das behaupte ich auch nicht). Wir dürfen auf jeden Fall nicht Gewalt und Aggressionen mit Gewalt und Aggressionen bekämpfen. Das führt uns in das Chaos (Anarchie?), was ja nun wirklich keiner möchte.

    Respekt und Toleranz, sind für mich zwei Werte, die ich manchmal auch gerne vergessen mchte bei einigen Mitmenschen – doch es führt zu nichts.
    Diese Werte sind für mich die wichtigsten Werte überhaupt !
    Lieben Gruß
    Ede

    1. Lieber Ede
      Ein ganz grosses Dankeschön für Deine Worte. Es ist schön, gleichgesinnte Menschen hier zu treffen. Menschen für die Toleranz und Respekt nicht nur leere Worte sind.
      Du schreibst, dass die Rassisten in Deutschland in der Minderheit sind. Das will ich Dir gerne glauben. Ich hoffe gleichzeitig, dass die Mehrheit der Nicht-Rassisten denn auch lernt den Mund auf zu machen und zu zeigen, dass sie mit dieser Gewalt nicht einverstanden sind.
      Auch für mich ist es nicht immer leicht, Dummheit und Vorurteile zu ertragen. Wenn es gar zu arg wird, hilft mir ein Ausspruch, den meine Mutter bei Dummheit immer zum Besten gab: Wenn Dummheit schmerzen würde, müssten ganz viele Menschen schreiend durch die Welt rennen. 😀 😀
      Ich stelle mir dies dann bildlich vor und darf wieder schmunzeln. (Wäre auch schön, wenn es wirklich schmerzen würde! Bös, nicht?) 😀
      Liebe Grüsse in den Norden
      Mme Ruth

      1. Manchmal darf man auch böse sein, das bin auch ich ab und an, ganz sicher. Wir sind auch nur Menschen und auch bei mir hat die Toleranz eine Grenze und die darf auch nicht überschritten werden. Es dauer zwar lange, aber es gibt ja immer jemanden, der es austesten will oder muss. 🙂
        Die schweigende „Mehrheit“ muss und sollte geweckt werden und das kann man nur durch Worte – immer wieder und immer wieder. Aufgeben ist keine Option.
        Liebe Grüße
        Ede

  4. Lieber Ede
    Nun hast Du schon eine ganze Weile nichts mehr von mir gehört. Ich war in den letzten Tagen viel unterwegs und wenig am PC. Auch das gibt es in meinem Beruf. Da kann ich schreiben, wenn ich Zeit habe. Und die hab‘ ich leider nicht immer. Nichts desto trotz liebe ich dieses „Nach-Worten-Suchen“ und bin ab und an schon fast süchtig danach. 😀 Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich schreiben, schreiben, schreiben…..
    Sei gewiss, ich werde weiter nach Worten suchen. Auch für den versprochenen Artikel. 😀
    Wünsche Dir einen gute Abend, bis bald
    Mme Ruth

    1. Guten Morgen liebe Ruth,
      setze dich nicht selbst unter Druck, nur weil du für einen Artikel zugesagt hast. Es eilt nun wirklich nicht. Das Real Life geht nun mal vor und das ist auch gut so 🙂
      Hab noch einen schönen Sonntag
      herzliche Grüße
      Ede

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